Von Ferne eilte ein König einmal her;
Riesensorgen treiben ihn aus seinem Reich.
Das Ungeheuer faucht Feuer von dem Teich,
nun um Hilfe für die Ruhe bettelt er.
Ein Drache fliegt auch ins andere Land weit,
um für böse Pläne Anhang zu finden,
dunkle Seelen mischen ihm Lügentrank, denn
nur so bekommt er all sein Drachengeleit.
Viele Feen folgen frei dem Königswort
und binden das Band mit Hoffnung um die Welt
zur Schleife. Weiße Taube flattert sofort.
Dennoch schwillt die Angst zur Panik, wächst die Qual.
Zweifel lebt bloss, weil ins Grab die Wahrheit fällt.
Oh, des Ungeheuers Sturm bringt Tod ins Tal.
(c) Sara Rietz / Pirna
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