Harald Butterweck
Er wurde 1932 in Schmidthachenbach, einem kleinen Ort in der Nähe von Idar-Oberstein,
geboren, machte am Gymnasium in Köln-Deutz sein Abitur und studierte in Bonn, Tübingen,
Mainz und Berlin evangelische Theologie. Nach seinem Examen war er Pfarrer in einer
Industriestadt, in einer Land- und einer Kleinstadtgemeinde.
Durch einen Verkehrsunfall erblindete er 1991. Er lebt mit seiner Frau in
Köln-Zündorf. Mit Hilfe seiner Familie bekam er neuen Mut, fand Freude an der Lyrik und
begann Gedichte zu schreiben.
In seinen Texten gibt der Autor "Anschauungsunterricht für das Leben".
Erwarten die Leser von einem ehemaligen Pastor eher fromme Themen, so werden sie
enttäuscht. Der Autor schreibt mit nachdenklichen, kritischen, bissigen, aber auch mit
humorvollen Worten, wie er nun die Welt "sieht".
Gedichte aus seiner Feder sind in Anthologien und Zeitschriften erschienen und wurden
auf zahlreichen Lesungen vorgestellt.
Seine letzte Textsammlung erschien unter dem Titel "Der Augenschein trügt -
Erste Tastversuche eines Blindgängers" als Buch und als Hörbuch.
... alla ...
Am Morgen
Aus der deutschen Leitkultur
Bosnischer Herbst
Brief an Anne Frank
Das Idol - oder - Was der Mann
so alles kann
Der Kuss
Der Verdacht - oder - Namen
sind Schall und Rauch
Der Wahlversprecher und die
Volksverstimmung
Heimatmuseum
Mein Los
Meine Insel
Mit Blindheit geschlagen
Texte zum Thema "Krise"
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Harald Butterweck
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