Er arbeitet zunächst als Diplom-Chemiker in Forschung und Umweltschutz der chemischen
Industrie. Die ersten Gedichte und Kurzgeschichten entstehen. Er schreibt Texte zum
Umweltschutz und wird Nachwuchsautor des Aufbau-Verlages Berlin. 1983 beginnt seine
fortschreitende Erblindung und damit die verstärkte Hinwendung zur Literatur mit ersten
Veröffentlichungen in Jahrbüchern und Anthologien. Seit 1992 führen eigene Literatur-
und Kunstprojekte quer durch Deutschland sowie in die Nachbarstaaten. Hierzu entstehen
Bücher, Hörbücher und Kataloge. Er befasst sich mit taktilem Begreifen von Skulpturen,
mehrsprachigen Dunkellesungen blinder europäischer Lyriker, Rundfunkarbeiten und
Bühnenprogrammen, einstündigen Szenischen Lesungen mit Musik, siehe:
Web www.lesetheater.de
Der Autor bietet vier Internetseiten mit detaillierten Informationen über seine
Biographie, seine literarischen Werke und Projekte an:
1. Web www.berndkebelmann.de (die Hauptseite)
2. Web www.tastwege.de (zum gleichnamigen Literatur-
und Kunstprojekt)
3. Web www.lyrikbruecken.de (mehrsprachige
Lesungen europäischer Lyriker)
4. Web www.lesetheater.de (mit Angeboten für
szenische Lesungen)
Ich habe noch immer kein Buch geschrieben (Autorenlesung)
Parodisos topos (Autorenlesung)
Stechlin
(Autorenlesung)
Theodor Fontane vollendete 1897 seinen letzten großen Roman "Stechlin". Seine
Hauptfigur, Dubslav von Stechlin, trägt den gleichen Namen wie der nahe gelegene See, der
stimmungsvoll in die märkische Landschaft eingebettet ist.
Bernd Kebelmanns Stechlin wurde von dem deutsch-niederländischen Komponisten Burghardt
Söll/Leyden vertont und für Singstimme, Klavier und Cello eingerichtet.
Hier ein
Ausschnitt des 10-Minuten-Werkes als Hörprobe
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