Bernd Kebelmann


Der Autor ist Jahrgang 1947.

Er arbeitet zunächst als Diplom-Chemiker in Forschung und Umweltschutz der chemischen Industrie. Die ersten Gedichte und Kurzgeschichten entstehen. Er schreibt Texte zum Umweltschutz und wird Nachwuchsautor des Aufbau-Verlages Berlin. 1983 beginnt seine fortschreitende Erblindung und damit die verstärkte Hinwendung zur Literatur mit ersten Veröffentlichungen in Jahrbüchern und Anthologien. Seit 1992 führen eigene Literatur- und Kunstprojekte quer durch Deutschland sowie in die Nachbarstaaten. Hierzu entstehen Bücher, Hörbücher und Kataloge. Er befasst sich mit taktilem Begreifen von Skulpturen, mehrsprachigen Dunkellesungen blinder europäischer Lyriker, Rundfunkarbeiten und Bühnenprogrammen, einstündigen Szenischen Lesungen mit Musik, siehe:
Web www.lesetheater.de

Der Autor bietet vier Internetseiten mit detaillierten Informationen über seine Biographie, seine literarischen Werke und Projekte an:
1. Web www.berndkebelmann.de (die Hauptseite)
2. Web www.tastwege.de (zum gleichnamigen Literatur- und Kunstprojekt)
3. Web www.lyrikbruecken.de (mehrsprachige Lesungen europäischer Lyriker)
4. Web www.lesetheater.de (mit Angeboten für szenische Lesungen)


Hören Sie vier Werke, die der Autor 1993 bei einer öffentlichen Lesung des Arbeitskreises blinder und sehbehinderter Autoren vorgetragen hat.

Erntelied (Autorenlesung)

Ich habe noch immer kein Buch geschrieben (Autorenlesung)

Parodisos topos (Autorenlesung)

Stechlin (Autorenlesung)
Theodor Fontane vollendete 1897 seinen letzten großen Roman "Stechlin". Seine Hauptfigur, Dubslav von Stechlin, trägt den gleichen Namen wie der nahe gelegene See, der stimmungsvoll in die märkische Landschaft eingebettet ist.
Bernd Kebelmanns Stechlin wurde von dem deutsch-niederländischen Komponisten Burghardt Söll/Leyden vertont und für Singstimme, Klavier und Cello eingerichtet.
Hier ein Ausschnitt des 10-Minuten-Werkes als Hörprobe


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